4 Stunden, inkl. kleinerer Pausen, die flexibel an die Bedürfnisse der Teilnehmer*innen angepasst werden
max. 20 Personen
online nur nach vorheriger Absprache möglich
Diese Fortbildung richtet sich vor allem an die Mitarbeiter*innen der Einrichtungen. Im Arbeitsalltag ist man oftmals schwierigen Situationen, verschiedenen Persönlichkeiten und herausforderndem Klientel ausgesetzt. Dies kann zu traumatisierenden Erlebnissen mit physischen, psychischen, strukturellen, sowie emotionalen Belastungen der Mitarbeiter*innen führen. In dieser Fortbildung lernen die Kolleg*innen gemeinsam auf sich und andere zu achten und sich selbst vor belastenden Folgen zu schützen. Traumatisierungen im Arbeitsalltag sind oft noch ein “Tabu-Thema” in den Einrichtungen. Ich möchte bewusst dazu beitragen, dieses Tabuthema aufzubrechen. Denn wenn Mitarbeitende lernen, gut auf sich selbst zu achten, stärkt das ihre innere Stabilität und hilft ihnen, den Arbeitsalltag gesünder und resilienter zu bewältigen. Zudem wird der Selbstwert und die Selbstwirksamkeit erhöht und ebenso die Teamdynamik stärkend beeinflusst.
Folgende Themen werden behandelt:
Was ist ein Trauma? Wie entsteht ein Trauma?
mögliche traumatische Erlebnisse in der Arbeit
Symptome bei Mitarbeiter*innen
Was kann jede*r für sich tun
Was kann die Einrichtung beitragen
Methoden, Übungen aus der Traumapädagogik, sowohl einzeln, als auch im Gruppenkontext
Bild: Natalie Stanczak / Sandsack Fotografie
4 Stunden, inkl. kleinerer Pausen, die flexibel an die Bedürfnisse der Teilnehmer*innen angepasst werden
max. 20 Personen
online nur nach vorheriger Absprache möglich
Diese Fortbildung richtet sich vor allem an die Mitarbeiter*innen der Einrichtungen. Im Arbeitsalltag ist man oftmals schwierigen Situationen, verschiedenen Persönlichkeiten und herausforderndem Klientel ausgesetzt. Dies kann zu traumatisierenden Erlebnissen mit physischen, psychischen, strukturellen, sowie emotionalen Belastungen der Mitarbeiter*innen führen. In dieser Fortbildung lernen die Kolleg*innen gemeinsam auf sich und andere zu achten und sich selbst vor belastenden Folgen zu schützen. Traumatisierungen im Arbeitsalltag sind oft noch ein “Tabu-Thema” in den Einrichtungen. Ich möchte bewusst dazu beitragen, dieses Tabuthema aufzubrechen. Denn wenn Mitarbeitende lernen, gut auf sich selbst zu achten, stärkt das ihre innere Stabilität und hilft ihnen, den Arbeitsalltag gesünder und resilienter zu bewältigen. Zudem wird der Selbstwert und die Selbstwirksamkeit erhöht und ebenso die Teamdynamik stärkend beeinflusst.
Folgende Themen werden behandelt:
Was ist ein Trauma? Wie entsteht ein Trauma?
mögliche traumatische Erlebnisse in der Arbeit
Symptome bei Mitarbeiter*innen
Was kann jede*r für sich tun
Was kann die Einrichtung beitragen
Methoden, Übungen aus der Traumapädagogik, sowohl einzeln, als auch im Gruppenkontext
Bild: Natalie Stanczak / Sandsack Fotografie